Halbleib und Rützel mahnen zu mehr Windschutz und Absicherung bei neuer Marktbreiter Autobahnbrücke 

von Aytürk
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MdL Volkmar Halbleib und MdB Bernd Rützel besuchen Autobahn GmbH in Würzburg


WÜRZBURG Nachdem die A3 fertig erweitert wurde, sollen nun die elf Großbrücken auf der A7 sukzessive erneuert werden. Unter anderem um diese Themen ging es kürzlich bei einem Treffen des Landtagsabgeordneten Volkmar Halbleib und seines Bundestagskollegen Bernd Rützel mit dem Leiter der Außenstelle Würzburg der Autobahn GmbH Stefan Weißkopf-Zunft sowie dem und dem Direktor der Niederlassung Thomas Pfeifer. Untergebracht ist die neue Außenstelle mit 90 Mitarbeitenden im ehemaligen Gebäude des Überlandwerkes in der Würzburger Bismarckstraße. Verwaltet werden dort auch rund 300 Angestellte der Autobahnmeistereien.

Die dringendsten Bauvorhaben auf der A7 sind die drei Brücken zwischen dem Kreuz Biebelried und der Anschlussstelle Marktbreit. Diese sind so marode, dass sie abgerissen und durch Ersatzneubauten ersetzt werden müssen. Gründe dafür nach erst gut 40 Jahren sind vor allem die stark veränderten Lasten durch mehr Verkehr sowie deutlich schwerere und breitere Fahrzeuge.   

Bereits 2025 begonnen wurde der Ersatzneubau der Mainbrücke in Marktbreit. MdL Halbleib betonte, dass es gerade bei dieser Brücke aufgrund der Höhe und der exponierten Lage wichtig sei,  den Windschutz ausreichend zu beachten.  Neben Windschutz sind seiner Ansicht nach aber auch weitere Absicherungen zwingend nötig. „Wir kennen alle die Problematik an der Autobahnbrücke über den Reichenberger Grund. Auch, wenn es Geld kostet, sollten wir hier nicht erst warten, bis Handlungsbedarf entsteht.“

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